Akteure
artefact gGmbH
Die artefact gGmbH für globales Lernen und lokales Handeln betreibt in Glücksburg ein Zentrum für Umweltbildung und -ausbildung. Seit 1988 schreibt sich artefact die Förderung nachhaltiger Verhaltensweisen auf die Fahnen. Verbände, Kommunen und Einzelpersonen können die zahlreichen Weiterbildungsangebote der gemeinnützigen Gesellschaft in Anspruch nehmen.
Ziel ist es, Stein des Anstoßes zu sein, der Besucher und Kursteilnehmer dazu veranlasst, selbt aktiv zu werden. Ein vielfältiges Beratungsangebot, z.B. zum ökologisch sinnvollen Bauen und Energiesparpotentialen, Fort- und Ausbildungskurse und Projektwochen sorgen für einen umfassenden Einblick in verschiedene Themenbereiche, wie z.B. Solartechnik und Lehmbau. Greifbar wird "Energie" im Powerpark, dem Energie- Erlebnispark von artefact. Von der Steinkohle bis zur Photovoltaikanlage wird gezeigt, wie Enregie entsteht und wie sie in die Steckdose kommt.
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B.A.U.M. e.V.
Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. ist europaweit die größte überparteiliche Initiative, die sich für den Umweltschutz und Nachhaltige Entwicklung stark macht. Ob in Unternehmen, Kommunen, privaten Haushalten oder in der Politik, B.A.U.M. e.V. setzt auf Sensibiliserung und die Verbreitung und Weiterentwicklung von neuen Möglichkeiten des umweltbewussten Managements. 1984 gegründet, haben sich mittlerweile Schwesterorganisationen in weltweit mehr als 26 Ländern niedergelassen.
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BUNDjugend
Die Jugend im Bund für Umwelt- und Naturschutz e.V. (BUNDjugend) hat sich das Ziel gesetzt, unsere Erde zu retten. Als umweltpolitischer Verein organisiert die BUNDjugend zahlreiche Kampagnen, Seminare und Projekte in den Bereichen Umwelt und Natur, Nahrungsmittel und Klima. So spricht die BUNDjugend unter anderem gegen Gentechnik und für erneuerbare Energien aus. Neben dem Aufzeigen von Alternativen ist den Akteuren des Vereins besonders wichtig, dass sie Denkprozesse anregen und unsere Gesellschaft dazu auffordern, aktiv zu werden!
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Germanwatch
Hinsehen, analysieren, einmischen - Nach diesem Leitbild arbeitet die Organisation Germanwatch für Nord-Süd-Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen. Die Konzentration liegt auf der Politik und Wirtschaft des Nordens mit ihren weltweiten Auswirkungen. Die Lage der besonders benachteiligten Menschen im Süden bildet den Ausgangspunkt ihrer Arbeit. Gemeinsam mit den Mitgliedern und Förderern und mit anderen Akteuren der Zivilgesellschaft will Germanwatch eine starke Lobby für eine nachhaltige Entwicklung sein.
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Infostelle für Klimagerechtigkeit
Das Nordelbische Missionszentrum "NMZ" betreibt die Infostelle für Klimagerechtigkeit, welche Klimaprojekte iniitiert und viel im Bereich Bildungsarbeit tätig ist. Themenfelder sind der Klimawandel, globale Gerechtigkeit und Armutsbekämpfung. Besonders wichtig dabei ist, dass die einzelnen Indikatoren nicht für sich alleine stehen, sondern im Zusammenhang betrachtet werden.
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Initiative Energiesparstadt Meldorf
Unter dem Motto "Global denken - lokal Handeln" hat die Meldorfer Initiative im Jahr 2000 ein umfassendes Energiekonzept auf die Beine gestellt. Vor dem Hintergrund des Klimawandels hat sich eine Gruppe von aktiven Bürgern zusammengefunden, die eine nachhaltige Energiewirtschaft in der Kleinstadt betreibt. Begonnen haben sie mit Solaranlagen auf Schul- und Kindergartendächern. Den Gedanken der Solarstadt Meldorf verfolgen sie allerdings nach wie vor; aktuell setzen sie sich für den Bau der größten Photovoltaikanlage Schleswig-Holsteins ein, die 3.000 Haushalte mit Strom versorgen soll.
Neben dem Thema Solarenergie beschäftigt sich die Initiative auch mit Energieeinspartechniken und energieeffizienten Bauen und Sanieren. Ziel der aktiven Bürger ist es, ein Energiebewusstsein bei ihren Mitbürgern zu erzeugen und in Zukunft energetisch unabhängig zu werden.
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Landesverband WindEnergie Schleswig-Holstein e.V.
Aktuell gibt es in Schleswig-Holstein mehr als 2.500 Windkraftanlagen, die ca. 40% des Stromverbrauchs erzeugen. Für diesen Erfolg sorgte u.a. der Bundesverband WindEnergie.
Dieser setzt sich aus 13 Landesverbänden zusammen, u.a. dem Landesverband WindEnergie Schleswig-Holstein. Er berät und informiert vor Ort über alle Fragen zum Thema Windenergie und arbeitet aktiv an der Ausgestaltung von Rahmenbedingungen für eine optimale Umsetzung der erneuerbaren Energie mit.
Der Landesverband hält einen engen Kontakt zu den verschiedenen Interessensverbänden in den Regionen, setzt sich für den Ausbau der Windenergie in Schleswig-Holstein ein und präsentiert neue Techniken auf Messen und Info-Veranstaltungen. Den Bundesverbund WindEnergie gibt es nun seit knapp 13 Jahren.
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