Akteure

akku Molfsee

akku-molfsee ist eine Bürgerbewegung, die die akuten Probleme, die mit dem Klimawandel in Zusammenhang stehen, ernst nimmt und aktiv an einer Verbesserung der Lage mitarbeiten will. Der Arbeitskreis ist ein loser Verbund von Bürgerinnen und Bürgern aus der Region des Amtes Molfsee und hat derzeit rund sechzig aktive Mitglieder.
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artefact gGmbH

Die artefact gGmbH für globales Lernen und lokales Handeln betreibt in Glücksburg ein Zentrum für Umweltbildung und -ausbildung. Seit 1988 schreibt sich artefact die Förderung nachhaltiger Verhaltensweisen auf die Fahnen. Verbände, Kommunen und Einzelpersonen können die zahlreichen Weiterbildungsangebote der gemeinnützigen Gesellschaft in Anspruch nehmen.
Ziel ist es, Stein des Anstoßes zu sein, der Besucher und Kursteilnehmer dazu veranlasst, selbt aktiv zu werden. Ein vielfältiges Beratungsangebot, z.B. zum ökologisch sinnvollen Bauen und Energiesparpotentialen, Fort- und Ausbildungskurse und Projektwochen sorgen für einen umfassenden Einblick in verschiedene Themenbereiche, wie z.B. Solartechnik und Lehmbau. Greifbar wird "Energie" im Powerpark, dem Energie- Erlebnispark von artefact. Von der Steinkohle bis zur Photovoltaikanlage wird gezeigt, wie Enregie entsteht und wie sie in die Steckdose kommt.
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ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomindustrie

Ausgestrahlt verleiht Atomkraftgegnern eine Stimme. Ihr Motto ist nämlich:
Schweigen bewirkt nichts! Als Mitmach-Kampagne ist ihr Ziel, so viele Menschen wie möglich aktiv für die Stilllegung von AKW’s und gegen die Laufzeitverlängerungen alter Anlagen zu mobilisieren. Außerdem wollen sie Alternativen zu Strom aus Atomenergie bekannter machen.
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B.A.U.M. e.V.

Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. ist europaweit die größte überparteiliche Initiative, die sich für den Umweltschutz und Nachhaltige Entwicklung stark macht. Ob in Unternehmen, Kommunen, privaten Haushalten oder in der Politik, B.A.U.M. e.V. setzt auf Sensibiliserung und die Verbreitung und Weiterentwicklung von neuen Möglichkeiten des umweltbewussten Managements. 1984 gegründet, haben sich mittlerweile Schwesterorganisationen in weltweit mehr als 26 Ländern niedergelassen.
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BUNDjugend

Die Jugend im Bund für Umwelt- und Naturschutz e.V. (BUNDjugend) hat sich das Ziel gesetzt, unsere Erde zu retten. Als umweltpolitischer Verein organisiert die BUNDjugend zahlreiche Kampagnen, Seminare und Projekte in den Bereichen Umwelt und Natur, Nahrungsmittel und Klima. So spricht die BUNDjugend unter anderem gegen Gentechnik und für erneuerbare Energien aus. Neben dem Aufzeigen von Alternativen ist den Akteuren des Vereins besonders wichtig, dass sie Denkprozesse anregen und unsere Gesellschaft dazu auffordern, aktiv zu werden!
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BUND – Bund für Umwelt- und Naturschutz –
Kreisgruppe Pinneberg

Der BUND ist als anerkannter Naturschutzverband an verschiedenen gesetzlichen Aufgaben beteiligt. Es werden naturschutzfachliche Stellungnahmen zu Bauleitplänen und Straßenbauplanungen erarbeitet. Eine wichtige Forderung in dem Zusammenhang ist, den Landschaftsverbrauch konsequent zu vermindern und die notwendigen Ausgleichsmaßnahmen durchzuführen. Der BUND arbeitet in Gremien mit, in denen es um Gesetzesvorhaben und die Fortentwicklung des Umwelt- und Naturschutzes geht.
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Bürgerinitiative " Bürger für Klimaschutz in Bargteheide

Die Initiative „Bürger für Klimaschutz in Bargteheide“ setzt sich ein für nachhaltige Reduktion klimaschädlicher Schadstoffemissionen entsprechend den Zielen des Weltklimarats (IPCC), Unabhängigkeit von den knapper werdenden fossilen Brennstoffen sowie von nuklearer Energie, Unabhängigkeit von den großen Energiekonzernen und Ausbau und Förderung der Nutzung erneuerbarer Energie und Förderung von Energie sparenden Maßnahmen. Die Stadt Bargteheide soll ihren Beitrag zum Erreichen der oben genannten Ziele in ihrem Einflussbereich leisten und so den Anschluss an andere Klimaschutzprojekte finden, die in der Region, in Deutschland, in Europa und weltweit gestartet wurden.
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Bürgerinitiative " Keine Kohle Kiel"

Nachdem 2007 bekannt wurde, dass in Kiel ein neues Kohlekraftwerk gebaut werden soll, gründete sich die Bürgerinitiative „Keine Kohle Kiel“. Seitdem treten sie für eine umweltfreundliche und dezentrale Energieversorgung ein. Erste Erfolge kann die Initiative schon verbuchen: Im Juli 2009 waren die Pläne für das neue Großkraftwerk vom Tisch. Die Stadtwerke werden kein Kohlekraftwerk in Kiel bauen. Trotzdem bleibt die BI aktiv. Noch gibt es in Sachen Kieler Energieversorgung einiges zu tun.
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Bürgerinitiative "Stoppt das CO2-Endlager"

Am 19. Mai 2009 gründete sich die Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager in
Schleswig-Holstein. Durch große Aktionen, viel Aufklärung und zahlreiche Gespräche mit Politikern konnte sie schon einen Monat später einen wichtigen Erfolg verzeichnen: Die Landesregierung stoppte im Juni 2009 das CCS-Gesetz. Bis heute halten sich die Politiker an ihr Versprechen und für die Bürgerinitiative gibt es zur Zeit keinen Grund, sich mit großen, öffentlichkeitswirksamen Aktionen ins Gespräch zu bringen. Trotzdem arbeiten sie weiter an dem Ziel, die CO2-Einlagerung auch in Zukunft zu verhindern.
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Bürgerinitiative "Unterelbe"

Als in Brunsbüttel das Industrieheizkraft zur Diskussion stand, gründete sich im Dezember 2007 die Bürgerinitiative Gesundheit und Klimaschutz Unterelbe/Brunsbüttel. Kurze Zeit später drehte sich die Debatte um vier weitere Kohlekraftwerke, die in der Gemeinde gebaut werden sollten. Seitdem kämpft die Bürgerinitiative gegen die Genehmigung der Kraftwerke. Aufklärungsaktionen, Demonstrationen und Unterschriftensammlungen sollen den Aufbau dieser klimaund gesundheitsschädlichen Energieversorgung in der Umgebung Brunsbüttels verhindern.
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DESERTEC

Das DESERTEC Konzept beschreibt die Perspektiven einer nachhaltigen Stromversorgung für Europa (EU), den Nahen Osten (Middle East, ME) und Nordafrika (NA) bis zum Jahr 2050. Es zeigt, dass der Übergang zu einer wettbewerbsfähigen, sicheren und kompatiblen Versorgung durch die Nutzung regenerativer Energiequellen und aufgrund von Effizienzgewinnen möglich ist.
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eE4mobile eG

Mobil sein mit Hilfe erneuerbarer Energien ist das Ziel einer Initiative in der
AktivRegion Nordfriesland Nord. In Form einer Genossenschaft wurde die Initiative jetzt mit der Gründungsversammlung vom 19. März 2010 auf eine breite Basis gestellt.
Geschäftszweck der Genossenschaft ist es, die regionalen erneuerbaren Energien direkt in umweltverträgliche, CO2-freie und kostengünstige Mobilität umzusetzen: Windkraft-, Solar- und Biogasanlagen in der Region werden als Stromtankstellen für den Betrieb klimaschonender Fahrzeuge hergerichtet.
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Energie Tisch Lübeck

Der Energie Tisch Lübeck ist ein förderfähiger und gemeinnütziger Verein, der
Strategien entwickelt und umsetzt, die den regionalen Klimaschutz fördern sollen. Hier treffen sich seit nunmehr 12 Jahren engagierte Bürger und professionelle Berater aus dem Umweltamt, der Fachhochschule, dem Gewerbe, selbständige Unternehmer und Freiberufler.
Ziel ist: „Die praktischen Umsetzung Vermeidung von Klimagasen über die
energetische Gebäudeoptimierung, der Solartechnik und der Beratung über
Energieeffizienz bis zum Energiesparen in allen Lebensbereichen zu fördern“.
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Germanwatch

Hinsehen, analysieren, einmischen - Nach diesem Leitbild arbeitet die Organisation Germanwatch für Nord-Süd-Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen. Die Konzentration liegt auf der Politik und Wirtschaft des Nordens mit ihren weltweiten Auswirkungen. Die Lage der besonders benachteiligten Menschen im Süden bildet den Ausgangspunkt ihrer Arbeit. Gemeinsam mit den Mitgliedern und Förderern und mit anderen Akteuren der Zivilgesellschaft will Germanwatch eine starke Lobby für eine nachhaltige Entwicklung sein.
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Infostelle für Klimagerechtigkeit

Das Nordelbische Missionszentrum "NMZ" betreibt die Infostelle für Klimagerechtigkeit, welche Klimaprojekte iniitiert und viel im Bereich Bildungsarbeit tätig ist. Themenfelder sind der Klimawandel, globale Gerechtigkeit und Armutsbekämpfung. Besonders wichtig dabei ist, dass die einzelnen Indikatoren nicht für sich alleine stehen, sondern im Zusammenhang betrachtet werden.
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Initiative Energiesparstadt Meldorf

Unter dem Motto "Global denken - lokal Handeln" hat die Meldorfer Initiative im Jahr 2000 ein umfassendes Energiekonzept auf die Beine gestellt. Vor dem Hintergrund des Klimawandels hat sich eine Gruppe von aktiven Bürgern zusammengefunden, die eine nachhaltige Energiewirtschaft in der Kleinstadt betreibt. Begonnen haben sie mit Solaranlagen auf Schul- und Kindergartendächern. Den Gedanken der Solarstadt Meldorf verfolgen sie allerdings nach wie vor; aktuell setzen sie sich für den Bau der größten Photovoltaikanlage Schleswig-Holsteins ein, die 3.000 Haushalte mit Strom versorgen soll.
Neben dem Thema Solarenergie beschäftigt sich die Initiative auch mit Energieeinspartechniken und energieeffizienten Bauen und Sanieren. Ziel der aktiven Bürger ist es, ein Energiebewusstsein bei ihren Mitbürgern zu erzeugen und in Zukunft energetisch unabhängig zu werden.
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Klimabündnis Kieler Bucht

Im KlimaBündnis Kieler Bucht arbeiten die Küstengemeinden von Eckernförde bis Howacht seit Anfang diesen Jahres eng zusammen. Sie wollen künftig
Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel gemeinsam ergreifen und sich einen Namen als klimafreundliche Region vor allem im Tourismus machen.
Initiiert wurde das Projekt von Prof. Dr. Horst Sterr vom Geographischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Wilfried Zurstraßen, Bürgermeister der Gemeinde Schönberg. Es ist ein Anwendungsprojekt im Rahmen von RADOST – Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste, welches durch das Bundesforschungsministerium finanziert wird.
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Kulturblume e.V.

Die ehrenamtlich tätige Energie- und Umweltgruppe (EnUmBlu) besteht seit Ende 2006 – die Gründung des Vereins für Kultur und Natur für Blumenthal und Umgebung erfolgte im Oktober 2008. Als eingetragener gemeinnütziger Verein besitzt die Gruppe einen anderen Status und damit bessere Möglichkeiten, ihre Ideen und Projekte zu verfolgen und umzusetzen.
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Landesverband WindEnergie Schleswig-Holstein e.V.

Aktuell gibt es in Schleswig-Holstein mehr als 2.500 Windkraftanlagen, die ca. 40% des Stromverbrauchs erzeugen. Für diesen Erfolg sorgte u.a. der Bundesverband WindEnergie.
Dieser setzt sich aus 13 Landesverbänden zusammen, u.a. dem Landesverband WindEnergie Schleswig-Holstein. Er berät und informiert vor Ort über alle Fragen zum Thema Windenergie und arbeitet aktiv an der Ausgestaltung von Rahmenbedingungen für eine optimale Umsetzung der erneuerbaren Energie mit.
Der Landesverband hält einen engen Kontakt zu den verschiedenen Interessensverbänden in den Regionen, setzt sich für den Ausbau der Windenergie in Schleswig-Holstein ein und präsentiert neue Techniken auf Messen und Info-Veranstaltungen. Den Bundesverbund WindEnergie gibt es nun seit knapp 13 Jahren.
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Morgenwelt-Projekt

Das Morgenwelt-Projekt widmet sich der Frage, wie eine Welt ohne die bisherigen klassischen Energieträger aussehen kann. Dabei hat es sich zum Ziel gesetzt, Elmshorn mit seinen 50.000 Einwohnern, zu einer Modellregion für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit zu entwickeln. Es werden Events veranstaltet und zusammen mit den Stadtwerken Elmshorn als strategischem Partner konkrete Handlungskonzepte für jedermann entworfen.
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Servicestelle Kommunaler Klimaschutz beim difu

Die Erstellung des „klimaschutzorientieren Energiekonzepts für den Gebäudesektor in Norderstedt“ wurde im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums (BMU) gefördert. Dabei hat der Projektträger Jülich die fördertechnische Abwicklung für das BMU übernommen und im Deutschen Institut für Urbanistik (difu) wurde die „Servicestelle Kommunaler Klimaschutz“ inhaltlichen und öffentlichkeitswirksamen Begleitung der Initiative eingerichtet. Mit dieser Servicestelle steht allen interessierten Städten und Gemeinden sowie
Kreisen und neu gebildeten Energieregionen eine Anlaufstelle zur Verfügung, um sich rund um den Komplex kommunaler Klimaschutzkonzepte zu informieren.
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Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein

"für mich-für dich.fürs klima"

Von Ende März 2009 bis Dezember 2010 hatte das Klimateam der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. offiziell seine Arbeit im Rahmen des bundesweiten Projektes „für mich. für dich. fürs klima.“ aufgenommen mit dem Ziel, Verbraucherinnen und Verbraucher Klimaschutz als persönlichen Gewinn für Lebensqualität und Geldbeutel erfahrbar zu machen. Wir betrachten das Thema Klimaschutz aus Verbraucherschutzperspektive.
Das bedeutet, dass wir einerseits Verbrauchern Informationen zum Klimaschutz in den Bereichen Mobilität, Ernährung und Konsum bereitstellen, andererseits überprüfen, inwieweit die Rahmenbedingungen es überhaupt zulassen, dass sich die Verbraucher klimafreundlich verhalten können.
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