Aktuelle Hinweise

Neue Förderrichtlinien des BMU

Diese Förderinformation ergänzt die spezifischen Förderprogramme der Nationalen Klimaschutzinitiative (www.bmu-klimaschutzinitiative.de). Sie zielt darauf ab, Prozesse anzustoßen und Strukturen aufzubauen, durch die Akteure in der Wirtschaft, in Privathaushalten und in Bildungseinrichtungen zu klimafreundlichem Verhalten bewegt werden. Dabei geht es um Klimaschutzpotenziale, die nicht mit klassischen Politikinstrumenten wie Steuern, Emissionshandel oder Ordnungsrecht gehoben werden.Dazu gehören unter anderem klimaschützende Maßnahmen zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz.

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Klimaschutzpartnerschaft mit Sparkassen

Mit der bundesweiten Kampagne „Sparkassen. Gut für Deutschland“ setzt sich die Sparkassen-Finanzgruppe 2011 für das Thema Nachhaltigkeit ein. Ziel von co2online und den Sparkassen ist, durch Ratgeber und Energiesparkonto den Energieverbrauch privater Haushalte zu senken und über Klimaschutz und Energieeffizienz aufzuklären.

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Umweltrat empfiehlt:
Stromversorgung zu 100 Prozent auf Erneuerbare Energien umstellen

Eine sichere Stromversorgung Deutschlands, die zu 100 Prozent auf Erneuerbaren Energien beruht, ist nach Ansicht des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) nicht nur machbar sondern auch ökonomisch vorteilhaft. Das Gremium aus sieben namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Fachdisziplinen, das seit 1972 die Bundesregierung berät, weist in seinem jüngsten Gutachten darauf hin, dass nur eine vollkommen regenerative Stromversorgung wirklich nachhaltig sei. Der Übergang dorthin sei ohne eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke oder neue Kohlekraftwerke bis zum Jahr 2050 „realistisch und bezahlbar“, so der SRU-Vorsitzende Prof. Dr. Martin Faulstich.
Voraussetzung sei jedoch, dass „die Bundesregierung heute verlässliche Anreize für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, der notwendigen Speicher und der Netze setzt“. In diesem Zusammenhang betont der SRU die Bedeutung der „tragenden Säulen“ des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, nämlich Einspeisevorrang und garantierte Vergütung
für Strom aus regenerativen Quellen. Der Bundesverband Erneuerbare Energie begrüßt das SRU-Gutachten und sieht sich in seinen Zielen bestätigt. Jedoch kritisiert der Verband die vom SRU geforderten starren Zubaugrenzen für die Photovoltaik, eine zu starke Schwerpunktsetzung im Bereich Offshore-Wind und eine pessimistische Sichtweise des SRU im Hinblick auf die Bioenergie.

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